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Religion: Ein Werkzeug des Guten oder des Bösen?

(von einem australischen Humanisten)

Es ist meine Ansicht, daß es ohne Religion besser um die Welt bestellt wäre. „Aber es sind doch Religionen die Güte lehren!" sagen Sie. Dennoch würden wir auch ohne Religionen gütig sein, sagen die Humanisten: es ist ein Teil unserer biologischen Erbschaft, daß der Mensch ein Sozialtier ist. Natürliche Auslese, das Überleben der Art sorgt dafür, daß Menschen sich umeinander kümmern. Wie schon Nobelpreisträger Steven Weinberg sagte: „mit oder ohne Religion—tun gute Leute Gutes und schlechte Leute Schlechtes, aber um gute Leute dazu zu bringen Böses zu tun, dazu bedarf es der Religion."

Würde es Sektengewalttätigkeit in einem atheistischen oder in einem agnostischen Nordirland geben? Würde es Siedlungen in den moslemischen Teilen von Palästina geben die zu Auseinandersetztungen führen, wenn die extrem-Orthodoxen Juden nicht daran glaubten, daß das Land ihnen vor drei Jahrtausenden von Jahveh gegeben wurde? Wären die palästinensischen Moslems über das „Grab von Ibrahim" so leicht in Erregung zu bringen, wäre (Abraham) eben kein jüdischer Vorfahr sondern ein moslemischer Prophet gewesen, wie der Koran beharrt? Hätte es tausende von moslemischen und hindischen Toten in Indien gegeben, wenn die Hindus nicht daran glaubten, daß Ayodhya der Geburtsort des Gottkönigs Ram war? Und daß der Kaiser Babar Mughal den Ram-Hügel dort zerstörte und ihn durch die Moschee Babri Masjid in 1528 ersetzte? Jeder von ihnen muß sich zu der einfachen Tatsache bekennen, daß Geschichte nicht rückgängig gemacht werden kann, z.B. die Griechen Constantinople (Istanbul) zurückbekommen, die Franzosen Kanada, und die Moslems Spanien (obwohl ich das hinter vorgehaltener Hand gehört habe—Ja, Spanien muß wieder islamifiziert werden).

Nirgendwo ist diese Entzweiung und dieser Haß offensichtlicher als im moslemischen heiligen Buch—dem Koran. Ich zitiere: (9:5) „Tötet die Ungläubigen wo auch immer ihr sie findet." (60:4) „Feindschaft und Haß wird zwischen uns regieren, bis ihr alle nur an Allah glaubt" (98:6) „Die Juden, die Christen und die Heiden werden für immer im Feuer der Hölle brennen. Sie sind die elendigsten aller Wichte.

Dann gibt es diese Stagnierung, die durch Religion verursacht wird. Moslems geben zwar eine ganze Anzahl verschiedener Gründe für das Verfall der islamischen Zivilisation vor, aber der Hauptgrund ist ganz einfach Fundamentalismus. Moslemische Intellektuelle, wie Ibn Sina, Ibn Rushd, Al-Farabi, Omar Khayyam, Al-Kindi, Al-Haytham Ibn wurden verfolgt, ihre Bücher verbrannt oder verloren die Gunst der reichen Herrscher durch das Tun von Fundamentalisten wie Ghazali. Selbst heutzutage sträuben sie sich gegen Stammzelleforschung (der zu entwicklungsfähige Körperteile oder Reparaturzellen für Herzen, Gehirne, Rückenmark, Leber, Lungen, Pankreas führt) und berufen sich auf Moral und Ethik. Sie sagen, daß der Gebrauch von Embryos die nur einige Tage alt sind „Kindesmord" ist, obwohl diese Stammzellen sich noch lange nicht zu einzelnen Organen differenziert haben oder die Blastula sich überhaupt an der Gebärmutterwand festgesetzt hat. Die Katholiken sind nicht viel besser.

Eine Umfrage ergab, daß nur 12 Prozent der Briten an die Hölle glauben. Fundamentalisten würden sagen, daß dies eine schlechte Sache ist, da die Furcht vor dem Feuer aus Ungläubigen bessere Leute machen würde. Aber, Leute zur Hölle zu schicken (mit anderen Worten: sie zu verbrennen) war wohl kaum eine humanistische Art und Weise die Welt einen besseren Ort zu machen. Die bösartigen Verses über die Hölle die im Koran Allah zugeschrieben waren, haben sicher das Potential den Verstand derer zu verrücken, die sie lesen. Schauen Sie sich einfach „Pathogenese von Fundamentalism" und „Der Angriff auf Amerika: Die Schaffung von Martyrern" einmal an.

Der ägyptische Professor, Nasser Hamed Abu Zaid wurde zum Ketzer erklärt, dafür daß er sagte „Die Lehre des Islams sollte sich mit Veränderungen in der Gesellschaft entwickeln." Sind die Bestrafungen im Koran und im Hadith in Stein gemeiselt unveränderbar für alle Zeit? Mikro-Chirurgen im Westen ist es mittlerweile möglich Hände wieder anzunähen, die durch einen Unfall abgeschnitten werden, aber der Koran (5:38) besteht heute noch darauf daß die angemessene Strafe für Diebstahl das Amputieren der Hände ist. Lesen Sie es hier selbst: „Diebstahl und der Prophet Muhammad." Auch Auspeitschungen sind im Koran vorgeschrieben und Rajam (Tod durch Steinigung) im Hadith. Wir heißen das das reinste Übel.

Das Leben von Muhammad stellt die Grundlage des Islams dar. Seine Taten und Aussprüche, das Sunnah, sind ein wesentlicher Bestandteil der Religion. Sein Morden von drei Dichtern die ihn auslachten, das Ausbrennen der Augen von acht Männern von Ukl die Islam verließen, und das Enthaupten aller 600 Männer des jüdischen Stammes von Banu Qurayza in Medina—gehören zu den Anstachelungen zum Terrorismus—ein böser Aspekt des Islams.

Dazu kommen die religiösen Einstellungen gegenüber Frauen und Sexualität. Sowohl Judeo-Christentum wie auch Islam sind patriarchalische Religionen, in denen Frauen—zu unterschiedlichem Grad—Eigentum der Männer mit eingeschränkten Rechten sind. Der Koran gesteht Frauen nur die Hälfte einer Erbschaft zu im Vergleich zu Männern, während die Frauen in Großbritannien erst vor verhältnismäßig kurzer Zeit gleichgestellte Eigentumsrechte erhielten. Moslemische Frauen sind praktisch Gefangene in ihrem Haus, man gesteht ihnen wenig Glaubwürdigkeit als Zeugen zu, sie müssen von männlichen Verwandten begleitet werden und sie werden als „unrein" behandelt (z.B. kann eine Frau während ihrer Periode nicht in eine Moschee gehen) und im „reinen Islam" erhalten Frauen wenig oder gar keine Ausbildung. Sie müssen sich von Kopf bis Fuß einhüllen und keine Aufmerksamkeit auf sich ziehen durch Kosmetik oder Duftstoffe.

Der Apostel Paul sah im Zelibat die ideale Existenz, während Heirat nur für die bestimmt ist die andernfalls in der Hölle brennen würden. Islam ist zwar gegen den Asketismus aber fürchtet weibliche Sexualität. Islam mischt sich ein bei Sex zwischen übereinstimmenden Erwachsene, fördert jedoch die Pädophilie in dem er Kinderheirat und damit -missbrauch nach dem Modell Aisha-Muhammad erlaubt (die Braut Mohammad's war nur 9 Jahre alt und er war 53). Die islamische Republik des Iran's hat immer noch 9 Jahre als das Heiratsalter kleiner Mädchen. Kein Wunder daß die mütterliche Sterblichkeitsrate so hoch ist in vielen moslemischen Ländern. Der Koran sowie Hadith bestrafen vorehelichen Geschlechtsverkehr mit 100 Peitschenhieben und Ehebruch mit Tod durch Steinigung—wobei die Strafvollziehung meistens and den weiblichen Beteiligten ausgeführt wird. Vergewaltigungen, auf der anderen Seite, werden so gut wie nie bestraft, da das Islamische Gesetz voschreibt, daß vier erwachsene moslemischen Männer die tatsächlichen Penetration gesehen haben müssen.

Moslems freuen sich schon auf den Tag des Urteils, der nicht stattfinden kann bis die ganze Welt moslemisch ist. Somit muss alles, was der Islamisizifierung der Welt entgegen steht bekämpft werden und Jihad (heiliger Krieg) ausgeübt werden, sobald das Ummah (moslemische Gemeinschaft) genug stark ist. Dementsprechend bietet der heilige Krieg keine rosige Aussicht für Nicht-Mosleme.